Zusammenfassung der Episode
Frieda ist sechs, hat vorne eine Zahnlücke und trägt fast immer ihre türkisen Gummistiefel, die bei jedem Schritt quietschen. Sie wohnt mit Opa Kalle in einem kleinen Haus am Meer. In seiner Werkstatt, wo es nach Öl, altem Holz und Pfefferminz riecht, hängt ihr Regal mit Marmeladengläsern. Darin ist keine Marmelade, sondern Geräusche: Opas Lachen, das Schnurren der Nachbarskatze, Regentropfen, die plötzlich auf das Fensterbrett tröpfeln. Als Opa ein uraltes Radio fertig repariert hat, piept daraus ein Hilferuf in Morsezeichen vom Leuchtturm auf der Ebbe-Insel: Der Wind hat sein Pfeifen verloren. Im Hafen hängen die Fahnen schlaff herunter wie nasse Socken, und draußen stehen die Segelschiffe still. Den Weg zur Insel hat Opa nie aufgemalt, also backt er ihn in einen Pfannkuchen, mit Blaubeeren als Felsen und einer Himbeere als Leuchtturm. Mit an Bord sind Pünktchen, eine sehr langsame und sehr schlaue Schildkröte, und eine freche Möwe mit Schluckauf, die alles nachplappert. Unterwegs fängt Frieda neue…
Frieda ist sechs, hat vorne eine Zahnlücke und trägt fast immer ihre türkisen Gummistiefel, die bei jedem Schritt quietschen. Sie wohnt mit Opa Kalle in einem kleinen Haus am Meer. In seiner Werkstatt, wo es nach Öl, altem Holz und Pfefferminz riecht, hängt ihr Regal mit Marmeladengläsern. Darin ist keine Marmelade, sondern Geräusche: Opas Lachen, das Schnurren der Nachbarskatze, Regentropfen, die plötzlich auf das Fensterbrett tröpfeln. Als Opa ein uraltes Radio fertig repariert hat, piept daraus ein Hilferuf in Morsezeichen vom Leuchtturm auf der Ebbe-Insel: Der Wind hat sein Pfeifen verloren. Im Hafen hängen die Fahnen schlaff herunter wie nasse Socken, und draußen stehen die Segelschiffe still. Den Weg zur Insel hat Opa nie aufgemalt, also backt er ihn in einen Pfannkuchen, mit Blaubeeren als Felsen und einer Himbeere als Leuchtturm. Mit an Bord sind Pünktchen, eine sehr langsame und sehr schlaue Schildkröte, und eine freche Möwe mit Schluckauf, die alles nachplappert. Unterwegs fängt Frieda neue…
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Frieda und das Pfeifen des Windes
GehörtFrieda ist sechs, hat vorne eine Zahnlücke und trägt fast immer ihre türkisen Gummistiefel, die bei jedem Schritt quietschen. Sie wohnt mit Opa Kalle in einem kleinen Haus am Meer. In seiner Werkstatt, wo es nach Öl, altem Holz und Pfefferminz riecht, hängt ihr Regal mit Marmeladengläsern. Darin ist keine Marmelade, sondern Geräusche: Opas Lachen, das Schnurren der Nachbarskatze, Regentropfen, die plötzlich auf das Fensterbrett tröpfeln. Als Opa ein uraltes Radio fertig repariert hat, piept daraus ein Hilferuf in Morsezeichen vom Leuchtturm auf der Ebbe-Insel: Der Wind hat sein Pfeifen verloren. Im Hafen hängen die Fahnen schlaff herunter wie nasse Socken, und draußen stehen die Segelschiffe still. Den Weg zur Insel hat Opa nie aufgemalt, also backt er ihn in einen Pfannkuchen, mit Blaubeeren als Felsen und einer Himbeere als Leuchtturm. Mit an Bord sind Pünktchen, eine sehr langsame und sehr schlaue Schildkröte, und eine freche Möwe mit Schluckauf, die alles nachplappert. Unterwegs fängt Frieda neue…