Zusammenfassung der Episode
Im Freibad, beim Eisessen und bei einem ganz bestimmten Lied, jedes Mal an derselben Stelle: Ben bekommt ständig Gänsehaut, obwohl er keine Gans ist. Darüber wundert sich auch das Kind, das einen Arm voller winziger Pünktchen auf den Zettel gemalt hat. Pia liest die Frage vor, und auf dem Werktisch liegen plötzlich 2 Rätsel: Wie entsteht Gänsehaut, und was hat eine Gans damit zu tun? Ben vermutet sehr höfliche Maulwürfe unter der Haut, die auf Zehenspitzen buddeln. Pia denkt an einen Wollpulli, der in der Waschmaschine eingelaufen ist. An der Tafel malt Ben ein einziges Härchen, riesengroß und schräg wie ein Grashalm. Später tauchen ein Wort auf, das nach einem netten Onkel mit Bonbons klingt, 32 Menschen mit einem seltenen Talent und Pias wackelnde Ohren. Eine erschrockene Katze mit einem Schwanz wie eine Flaschenbürste, eine Daunenjacke aus dem Regal und ein Regenschirm ohne Stoff bringen die beiden weiter. Schließlich stapfen Ben und Pia mit Mütze an einen frostigen Teich. Dort sehen die Gänse aus wie…
Im Freibad, beim Eisessen und bei einem ganz bestimmten Lied, jedes Mal an derselben Stelle: Ben bekommt ständig Gänsehaut, obwohl er keine Gans ist. Darüber wundert sich auch das Kind, das einen Arm voller winziger Pünktchen auf den Zettel gemalt hat. Pia liest die Frage vor, und auf dem Werktisch liegen plötzlich 2 Rätsel: Wie entsteht Gänsehaut, und was hat eine Gans damit zu tun? Ben vermutet sehr höfliche Maulwürfe unter der Haut, die auf Zehenspitzen buddeln. Pia denkt an einen Wollpulli, der in der Waschmaschine eingelaufen ist. An der Tafel malt Ben ein einziges Härchen, riesengroß und schräg wie ein Grashalm. Später tauchen ein Wort auf, das nach einem netten Onkel mit Bonbons klingt, 32 Menschen mit einem seltenen Talent und Pias wackelnde Ohren. Eine erschrockene Katze mit einem Schwanz wie eine Flaschenbürste, eine Daunenjacke aus dem Regal und ein Regenschirm ohne Stoff bringen die beiden weiter. Schließlich stapfen Ben und Pia mit Mütze an einen frostigen Teich. Dort sehen die Gänse aus wie…
Folgen
Warum bekommen wir Gänsehaut?
GehörtIm Freibad, beim Eisessen und bei einem ganz bestimmten Lied, jedes Mal an derselben Stelle: Ben bekommt ständig Gänsehaut, obwohl er keine Gans ist. Darüber wundert sich auch das Kind, das einen Arm voller winziger Pünktchen auf den Zettel gemalt hat. Pia liest die Frage vor, und auf dem Werktisch liegen plötzlich 2 Rätsel: Wie entsteht Gänsehaut, und was hat eine Gans damit zu tun? Ben vermutet sehr höfliche Maulwürfe unter der Haut, die auf Zehenspitzen buddeln. Pia denkt an einen Wollpulli, der in der Waschmaschine eingelaufen ist. An der Tafel malt Ben ein einziges Härchen, riesengroß und schräg wie ein Grashalm. Später tauchen ein Wort auf, das nach einem netten Onkel mit Bonbons klingt, 32 Menschen mit einem seltenen Talent und Pias wackelnde Ohren. Eine erschrockene Katze mit einem Schwanz wie eine Flaschenbürste, eine Daunenjacke aus dem Regal und ein Regenschirm ohne Stoff bringen die beiden weiter. Schließlich stapfen Ben und Pia mit Mütze an einen frostigen Teich. Dort sehen die Gänse aus wie…
Warum klingt meine Stimme aufgenommen anders?
GehörtKugelrunde Augen und ein weit offener Mund: Dieses Gesicht hat jemand auf den Zettel gemalt, gleich über die Frage, warum die eigene Stimme auf einer Aufnahme so anders klingt. Darunter steht: Wer hat mich ausgetauscht? Pia kennt das Gefühl. Als Kind hat sie eine Sprachnachricht von sich gehört und sich gefragt, woher dieses fremde Mädchen weiß, was es bei ihr zum Frühstück gab. Ben hat sofort einen Verdächtigen: einen Stimmenvertauscher, der in jedem Gerät wohnt und eine Schublade voller Stimmen hat. Bens tiefer Bass ist angeblich bei einer Ente gelandet, die allerdings erstaunlich nach Ente quakt. Pia verdächtigt lieber den winzigen Lautsprecher im Handy. Mit ihrer unsichtbaren Lupe verfolgt sie, welchen Weg Bens Stimme nimmt, und Ben holt zur Beweisführung eine Möhre aus seiner Brotdose. Dann legen alle 2 Finger an den Hals und summen, bis es bei Ben kribbelt, als hätte er eine Hummel verschluckt. Danach wird mit zugehaltenen Ohren weitergesummt, und vorher darf jeder raten, was dann passiert. Ein Auto an…
Wem gehört eine Idee?
GehörtPia liest vom Zettel die Frage, wem eine Idee eigentlich gehört. Ben hat seine beste Idee längst in eine Blechdose gesperrt, auf dem Deckel steht: „Bens Einfall. Nur mit frisch gewaschenen Gedanken anfassen.“ Pia fragt sich, ob sie da drin genug Luft bekommt. Das Knifflige daran: Eine Idee kann man nicht anfassen, nicht wiegen und nicht in die Hosentasche stecken, und trotzdem wird darum gestritten wie um die letzte freie Schaukel. Ben möchte Gedankenmiete kassieren, einen Keks pro Benutzung. Pia hält Ideen eher für Papierflieger, die jeder weiterwerfen darf, und ihr Flieger landet prompt in Bens Haaren. Mit ihrer unsichtbaren Lupe nimmt sie sich die Dose vor. Darin wartet ein Geheimgruß, den außer Ben niemand kennt, jedenfalls bis gerade eben. Zum Mitmachen braucht man nur die Zunge, eine Hand und ein bisschen Mut zum Motorboot. Bald zanken sich Ben und Pia selbst wie die zwei auf dem Zettel. Ben überrascht Pia mit zwei berühmten Forschern, die sich vor über 300 Jahren um eine neue Art zu rechnen gestritten…
Darf man manchmal lügen?
GehörtBen liest vom Zettel die Frage: Darf man manchmal lügen? Ausgerechnet jetzt will er den süßesten Kuchen der Welt gebacken haben, und Pia soll ihn gleich probieren und ganz ehrlich sagen, wie er schmeckt. Pia erinnert sich an eine staubtrockene Zahnbürste aus ihrer Kindheit und entdeckt einen Widerspruch. Erwachsene verbieten das Lügen und flüstern dann, man solle der Tante sagen, dass einem der Pulli gefällt. Ben hat dafür eine Schleifenregel: Eine Lüge ist erlaubt, wenn man sie freundlich verpackt. Pia hält mit einem Eimer mit Loch in Glitzerpapier dagegen und bleibt bei ihrem strengen Nie. Dann kommt der Marmorkuchen aus der Dose, so hoch wie ein Zauberhut. Pia nennt ihn sehr besonders und flüstert etwas von einer Brezel im Kuchenkostüm. Kurz darauf machen sich alle ganz klein wie eine Scheibe Brot im Toaster. Unter dem Tisch schnippelt Pia heimlich an etwas, das sie noch nicht verraten will. Im Regal kippt ein Glas um, und Ben hat sofort einen Verdächtigen: die Schwerkraft. Rotkäppchen gibt dem Wolf eine…
Kann man an nichts denken?
GehörtAuf der Vorderseite des Zettels steht kein einziges Wort, erst hinten findet Pia ganz klein die Frage: Kann man an nichts denken? Ben vermutet, dass da schon jemand geübt hat, und erklärt sich zum Nichtsdenker. In seinem Kopf rennen alle Gedanken nach Hause wie nach Schulschluss, bis nur noch ein Hausmeister mit Schlüsselbund übrig ist. Pia will es lieber mit Stillsitzen versuchen. Aus dem Regal holt Ben sein kostbarstes Fundstück, ein Glas mit der Aufschrift Nichts. Pia nimmt ihre unsichtbare Lupe, schraubt den Deckel auf und schnuppert. Danach schließen alle die Augen und sollen an etwas ganz Bestimmtes auf keinen Fall denken: einen rosa Elefanten mit einer winzigen grünen Mütze. Wer ihn trotzdem sieht, tippt sich auf die Nasenspitze. Ben hat eine Überraschung für Pia, einen Versuch mit einem weißen Bären und einer Klingel. Mitten im Gespräch klatscht Pia in die Hände und will wissen, was Ben gerade durch den Kopf geht. Und am Ende bekommt das Glas eine neue Aufschrift. Eine Folge über Fischstäbchen im…